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Deutscher Entwicklerpreis 2026: Das sind die Nominierten

In sechs Wochen wird erneut der Deutsche Entwicklerpreis in Köln verliehen – jetzt stehen die Nominierten in 13 Kategorien fest.

In wenigen Wochen findet die Verleihung des „Deutscher Entwicklerpreis 2026“ statt. Jetzt steht fest, welches der Spiele die Fachjurys aus den über 260 Einreichungen überzeugen konnte. In diesem Jahr sind exaktr 21 Spiele nominiert. In der Zeit bis zur Verleihung des Preises entscheidet eine etwa 200-köpfige „Gran Jury“ nun, welche Titel mit einem Preis prämiert werden. Aktuell gibt es auch noch Tickets für das Gürzenich in Köln, in dem am 8. Dezember die Verleihung stattfindet.

In diesem Jahr geht das hessische Studio „Limbic Entertainment“ als Favorit mit vier Nominierungen für das Strategie-Aufbauspiel „Corsair Cove“ ins Rennen. Außerdem ist das Studio in der Kategorie „Studio des Jahres“ nominiert. Zudem ist es gut möglich, dass Corsair Cove ebenfalls in der Kategorie „Bestes deutsches Spiel“ ins Rennen geht. Die Bekanntgabe der Nominierten in dieser Kategorie findet gesondert statt und folgt am 4. November. Das Spiel von Solo-Entwickler Friedemann Allmenröder, „Slots & Daggers“, ist mit drei Nominierungen dabei. Jeweils zwei Nominierungen können Anno 117: Pax Romana, Constance und Map Map: A Game about Maps sowie Forever Ago vorweisen.

Die Nominierten

Bestes Deutsches Spiel

Bekanntgabe der Nominierten folgt am 4. November

Studio des Jahres

  • Limbic Entertainment (Langen – Hessen)
  • Quad Head (Leverkusen – NRW)
  • Stray Fawn Studio (Zürich – Schweiz)

Bestes Indie Game

  • Constance (Blue Backpack, Berlin)
  • Slots & Daggers (Friedemann Allmenröder, Berlin)
  • Stuntboost (Byting Games, Kempten – Bayern)

Bestes Casual Game

  • Map Map – A Game About Maps (Pipapo Games, Hamburg)
  • Slots & Daggers (Friedemann Allmenröder, Berlin)
  • Thrifty Business (Spellgarden Games, Ludwigsburg – Baden-Württemberg)

Bestes Game Beyond Entertainment

  • Blueberry (Mellow Games, Köln – NRW)
  • The Farmer Was Replaced (Timon Herzog, Zürich – Schweiz)
  • Tribunal 45 (Playing History, Berlin)

Bestes Audiodesign

  • Anno 117: Pax Romana (Ubisoft Mainz, Mainz – Rheinland-Pfalz)
  • Garden Ink (Kranich Games, Schwaigern – Baden-Württemberg)
  • Wanderburg (Randwerk, Berlin)

Bestes Gamedesign

  • Anno 117: Pax Romana (Ubisoft Mainz, Mainz – Rheinland-Pfalz)
  • Corsair Cove (Limbic Entertainment, Langen – Hessen)
  • Slots & Daggers (Friedemann Allmenröder, Berlin)

Beste Grafik

  • Constance (Blue Backpack, Berlin)
  • Corsair Cove (Limbic Entertainment, Langen – Hessen)
  • Forever Ago (Third Shift, Krefeld – NRW)

Beste Story

  • Eine Nacht im Moka Efti – Eine Babylon Berlin Story (Paintbucket Games, Berlin)
  • Forever Ago (Third Shift, Krefeld – NRW)
  • The Berlin Apartment (Blue Backpack, Berlin)

Beste Technische Leistung

  • Corsair Cove (Limbic Entertainment, Langen – Hessen)
  • Pioneers of Pagonia (Envision Entertainment, Ingelheim – Rheinland-Pfalz)
  • Pratfall (Quad Head, Leverkusen – NRW)

Innovationspreis

  • Corsair Cove (Limbic Entertainment, Langen – Hessen)
  • Flick Shot Rogues (Butter By The Fish, Berlin)
  • Map Map – A Game About Maps (Pipapo Games, Hamburg)

Ubisoft Newcomer Award

  • Bellfrost (Laserbread, Köln – NRW)
  • Deck of Memories (Sentiment Games, Berlin)
  • Waterful (Findling Games, Berlin)

Sonderpreis der Jury

  • Gamescom-Statement zur Demokratie und offenen Gesellschaft
  • Raw Talent, Gemeinschaftsstand für studentische Games auf der gamescom von Prof. Dr. Greta Hoffmann (Cologne Game Lab, Köln – NRW)
  • Womenize! (Berlin)

NRW-Förderpreis

  • Denise Bieber (Köln – NRW)
  • Lena Laaser (Bielefeld – NRW)
  • Madeleine Egger (Berlin)

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