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Auch in diesem Jahr findet wieder die Hausmesse von Blizzard, die BlizzCon, statt. Das sind die Informationen, die wir bisher wissen.

Natürlich lädt Blizzard auch in diesem Jahr wieder zur hauseigenen Messe, der BlizzCon. Dieses Mal findet sie vom 01. bis 02. November 2019 statt und hält mit Sicherheit wieder einige Überraschungen parat. Denn die Kalifornier nutzen die Messe Jahr für Jahr für Ankündigungen zu ihren eigenen Franchises. Dabei sieht man oft Trailer, bekommt Informationen direkt aus erster Hand und kann – je nachdem – auch vor Ort schon Titel oder Erweiterungen anspielen. In diesem Jahr wird sich auch zeigen, ob das Unternehmen aus dem Debakel des letzten Jahres gelernt hat.

Denn 2018 deutete im Vorfeld vieles auf eine große Ankündigung im Diablo-Universum hin. Kein Wunder also, dass sich viele Fans schon auf den Best-Case eines neuen Hauptspiels wie Diablo 4 eingestellt hatten. Als man dann aber von Diablo Immortal, einem Mobile-Ableger, sprach, waren viele entsetzt und ließen ihrem Unmut freien Lauf. Vor allem auch, weil dies die einzige Neuigkeit war und man als Fan so ziemlich im Regen stand. Es deutet aber bereits vieles daraufhin, dass die BlizzCon in diesem Jahr im Zeichen von Warcraft stehen wird. Vor allem auch, weil es zum 25-jährigen Jubiläum des Franchises statt der Goodie-Bag, die es für jeden Besucher gibt, eine von zwei Statuen geben wird. Entweder einen Ork-Grunzer, für die Horde, oder einen menschlichen Fußsoldaten, für die Allianz.

Wer sich den ganzen Spaß Live, vor Ort, gönnen möchte, muss durchaus tief in die Tasche greifen. Das normale Ticket kostet etwa 205 Euro. Für etwa 500 Euro bekommt man dann eine separate Warteschlange, einen Parkplatz, früheren Zugang zum Gelände und kann den Dunkelmondjahrmarkt betreten. Wer wirklich alles mitnehmen möchte, muss etwa 670 Euro auf den Thresen legen. Dafür gibt es dann Sitzplatzreservierungen, ein Abendessen mit Blizzard-Mitarbeitern und ein Artwork mit Unterschriften. Die Umsätze der teuersten Tickets spendet Blizzard aber an das Kinderkrankenhaus CHOC Children’s.

Quelle

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