Mit Code Vein 2 geht das düstere Anime-Soulslike in Kürze in die zweite Runde – Grund genug euch eine kurze Übersicht zu geben!
Code Vein 2 soll dem beliebten Soulslike im Anime-Stil einen würdigen Nachfolger bieten. Dazu knüpft es spielerisch genau dort an, wo Fans beim Vorgänger aufgehört haben und will noch einen draufsetzen. Mit einem stärkeren Fokus auf Inszenierung, Story und anderen spielerischen Freiheiten. Am 30. Januar lässt sich dann auch sagen, ob Bandai Namco hier an den richtigen Stellschrauben gedreht hat und überzeugen kann. Bis dahin sind allerdings noch ein paar Tage, und ihr könnt den Titel natürlich auch noch vorbestellen.
Revenant Hunter
In Code Vein 2 steht die Welt erneut kurz vor einem Kollaps, denn ein mysteriöses Phänomen raubt den vampirähnlichen Kriegern, den Revenants, jegliche Kontrolle. Dadurch verlieren viele von ihnen den Verstand – und letzten Endes auch ihre eigentliche Gestalt. Stattdessen streifen sie als grausame Monster umher. Wir sind dabei ein sogenannt „Revenant Hunter“ und müssen uns um die Gestalten kümmern.
Das machen wir allerdings nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Vergangenheit. Denn im Nachfolger liegt der Fokus auf der Zeit. In der Vergangenheit lassen sich zudem Entscheidungen treffen, die nicht nur Charaktere und Gebiete verändern können, sondern, zum Teil, auch den Verlauf der ganzen Geschichte. Dabei knüpft der Nachfolger aber erzählerisch nicht am Vorgänger an. Code Vein 2 erzählt entsprechend eine eigenständige Geschichte, die jedoch im selben Universum spielt. So können auch Neulinge der Serie problemlos mit dem zweiten anfangen, ohne den ersten zu kennen.
Soulslike-Gameplay
Was das Gameplay betrifft, bleibt sich der Nachfolger ebenfalls treu. Entsprechend zählen vor allem präzises Timing beim Kämpfen, sowie generell gutes Ressourcenmanagement und die Fähigkeit, sich Angriffsmuster einzuprägen. Unbedachte Angriffe werden schnell bestraft und das sinnvolle Einsetzen von Mechaniken wie Ausweichen oder Kontern ist geboten. Wer also keine Lust auf eine Soulslike-Erfahrung hat, der sollte sich ein anderes Spiel aussuchen.
Wie auch schon im Vorgänger gibt es auch hier wieder das Ichor-System, mit dem ihr durch das Auslösen von speziellen Angriffen Energie aus euren Gegnern saugt. Diese Energie könnt ihr wiederum für mächtige Fähigkeiten benutzen, wobei diese von eurem gewählten „Blood Code“ abhängen. Dadurch definiert ihr nämlich eine Rolle. Dazu gehört beispielsweise, ob ihr Magie-Nutzer, Nahkämpfer oder Tank seid. Erweitert haben sich dafür die Waffenarten und die Fähigkeitenbäume.
Das Partnersystem
Als Alleinstellungsmerkmal im hart umkämpften Soulslike-Genre positioniert sich Code Vein 2, wie auch schon der Vorgänger, mit einem Partner-System. Das bedeutet, dass euch ein KI-Kumpane begleitet und an eurer Seite kämpft. Außerdem lassen sich mit diesem mächtige Kombi-Attacken auslösen. Im Nachfolger wird das System noch erweitert, sodass es möglich ist, den Partner mit eurem eigenen Charakter verschmelzen zu lassen. Dadurch erhaltet ihr verschiedene passive Boni oder neue Fähigkeiten – besonders nützlich bei Bosskämpfen!
Die Edtionen
Wie schon fast jedes moderne Spiel, bietet natürlich auch der neue Code Vein-Ableger verschiedene Editionen, die ihr euch aneignen könnt. Dabei geht es, wie typisch, um eine Standard-, Deluxe- oder Ultimate-Edition, die jeweils zusätzliche Boni bieten. Alle drei Editionen profitieren jedoch von zwei Vorbestellungsboni.
Die Vorbestellungsboni:
- Forma-Schminkmaske (Kosmetisch)
- Zwillingsreißzähne des Einsamen Wolfes (Waffe)
Deluxe-Edition:
- 72 Stunden früherer Zugriff auf das Spiel
- Custom Outfit Pack 3 – 3 komplette Outfits und eine Waffe
- „Die Maske von Idris“ (DLC, erscheint spätestens Januar 2027)
Ultimate-Edition:
- 72 Stunden früherer Zugriff auf das Spiel
- Custom Outfit Pack 3 – 3 komplette Outfits und eine Waffe
- „Die Maske von Idris“ (DLC, erscheint spätestens Januar 2027)
- 6 Outfits aus dem Vorgänger
- Digitales Mini-Artbook & Soundtrack



