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Clean Up Earth: Beim Spielen gutes tun

In Clean Up Earth befreien Spielende nicht nur den virtuellen Planeten vom Müll, sondern können auch in der echten Welt Gutes bewirken.

Bei „Clean Up Earth“ handelt es sich um ein kooperatives Spiel, in dem Spielende verschmutzte Areale einer Welt bereisen und diese von jeglichem Müll befreien. So werden verlassene Strukturen wiederhergestellt und auch die Flora und Fauna kehren so zurück. Mit dem sogenannten „Terra Cleaner“ können Spieler:innen Müll aufsaugen, weiterverarbeiten und recyclen, sodass sich die Umwelt sichtbar wieder zum Guten verändert. Das kann entweder im Singleplayer- oder im Koop-Modus geschehen. Auch wird es sogenannte „Community-Sitzungen“ geben, in denen bis zu 25 Spielende zusammenarbeiten können.

Doch dabei wird nicht nur der virtuelle Planet vom Müll befreit. Denn die Vollversion von Clean Up Earth wird mit einem innovativen System versehen, bei dem Spielende automatisch mit ihren Aktionen Mikro-Spenden auslösen können. Diese werden dann vom Studio und dessen Partner an umweltfreundliche NGOs gespendet – ohne Extrakosten für die Spieler:innen. Zu Beginn des Spiels lässt sich dabei, beim Erstellen eines Charakters, eine Partner-Organisation auswählen, an die die Spenden gehen sollen.

Wer sich noch vom Spiel überzeugen möchte, kann aktuell im Rahmen des Steam Next Fests (dt. Spielevorschau) noch bis zum 02. März die Demo gratis herunterladen. In der Demo gibt es vier Tutorial-Karten, vier Solo-Missionen, die wahlweise auch im Koop gespielt werden können und eine große Multiplayer-Map, auf der bis zu 25 Leute etwa zwei Stunden lang spielen können.

Clean Up Earth wird vom französischen Indie-Studio Magic Pockets entwickelt, die bereits an namhaften Franchises, wie Baldur’s Gate oder Sims, mitgearbeitet haben. Erscheinen soll das Spiel dann im April dieses Jahres, für PC, PlayStation 5 und Xbox Series.

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